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Aktuelles //

BSV, das heißt auch, in der Breite stark

Feste soll man feiern. Und das geht auch sportlich. Das bewiesen am Montag, dem 16. Oktober, in der Uckerseehalle sechs Volleyballteams beim Turnier des TSV 62 Prenzlau anlässlich dessen 55-jährigen Bestehens. Als Sieger ging daraus der Sechser des Breitensportvereins Prenzlau (BSV) II hervor.

Dass der Siegerpokal entführt wurde, das störte die Gastgeber keineswegs. Schließlich war es „nur“ die allgemeine Sportgruppe des TSV 62, die zum Turnier eingeladen hatte. Denn in dieser spielt man nur gelegentlich Volleyball. Ansonsten favorisiert man in deren wöchentlichen Treffs die Vielfalt sportlicher Betätigungen. Dennoch hatte man Teams des BSV Prenzlau und der BSG Sparkasse Uckermark zu Vergleichen am hohen Netz gebeten. „Das Ganze wurde zu einem großen Spaß“, bestätigte Turnierleiterin Karin Schott. „Dass der BSV hier so auftrumpfte, überrascht weder, noch ärgert es uns als Gastgeber.“

„Alle Teilnehmer vom Jugendalter bis in die Seniorenklassen zeigten tollen Einsatz. Es gab viele schöne Ballpassagen, tolle Angriffe und auch starke Abwehrszenen. Für mich ist dieses Turnier ein schöner gemeinsamer Erfolg, der den Sport in unserem Verein belebte“, urteilte der TSV-Vorsitzende Daniel Zuchowski.

Dass die BSV-Sportler volleyballgeschult sind, bewiesen sie indes nachhaltig. Es gewann BSV Prenzlau II, der sich sogar eine knappe Niederlage und ein Remis leisten konnte, vor BSV III und BSV I. Auf den Rängen folgten TSV 62 I, BSG Sparkasse und TSV 62 II.

Volleyball - Turnier des TSV 62 Prenzlau e.V." 55 Jahre TSV 62 Prenzlau "

Heute abend findet das Volleyballturnier des TSV 62 Prenzlau aus Anlaß des 55jährigen Bestehens des Vereins statt. Um 19 Uhr geht es in der Uckerseehalle los. Wer also lieber live spannenden Sport schaut, als langweiliges Fernsehen ist herzlich willkommen.

Nachtrag zum 3. Rolandlauf

Der 3. Rolandlauf ist Geschichte und aus meiner Sicht, trotz des bescheidenen Wetters eine Erfolgsgeschichte! Trotzdem gibt es ja immer Verbesserungsmöglichkeiten oder auch sonstige Kritikpunkte. Ein besonders bedauerlicher Punkt war dabei sicherlich das an einem oder evtl. mehreren Wendepunkten es zu Problemen kam, so das mehrere Läufer weiter liefen als notwendig gewesen wäre. Daher hätte ich gerne die Information welche Wendepunkte bzw. Strecken es genau betraf. Darüber hinaus bitte ich auch um weitere Vorschläge, Ideen oder eben auch Kritik, so das die Organisatoren dies beim nächsten Lauf berücksichtigen können, wenn möglich. Schreibt diesbezüglich bitte an unsere o.g. Email Adresse.

Spitzenleistungen der Athleten des TSV 62 beim 3. Rolandlauf

Das Wetter war keineswegs dazu angetan, voller Freude an den Start des 3. Rolandlaufs in Prenzlau zu gehen. Doch zeitweiser Regen und auch Wind hielten die Starter des TSV 62 Prenzlau nicht davon ab, sich dabei mit tollen Leistungen zu präsentieren.

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Allen voran glänzte das Quartett der Starter bei der Premiere der Uster-Meile über 24680 Meter. Denn nach mehreren Absagen der Gegnerschaft wurden diese Vier zu Alleinunterhaltern. Aber ihre Resultate waren toll. Christin Ehrke (Abteilungsleiterin der Laufgruppe) in 2:00:21 h gewann bei den Frauen. Christoph Timm in 1:53:16 siegte bei den Männern und verwies Frank Hofmann (1:57:47 h) sowie Vorstandsmitglied Heiko Siebert (2:43:33) auf die folgenden Plätze.

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Auch über die anderen Distanzen gab es Spitzenplatzierungen für den TSV 62. Und das quer durch alle Altersklassen. Immerhin wurden Spitzenränge in den Gesamtwertungen über verschiedene Distanzen erkämpft. Laura Sophy Rebenstock (U 18) gewann den Meilenvierer, Katja Titz (W 45) wurde Gesamtzweite im Rolandlauf (12340 m), Elias Schirmer (U 10) kam ebenfalls auf Rang zwei als er nach der Prenzlauer Meile (1234 m) jubeln durfte. Und Helene Katzung (U10) wurde Gesamtdritte über diese Distanz bei den Mädchen.

Weitere Spitzenränge, Rolandlauf (12340 m): Daniel Zuchowski (Vereinsvorsitzender) 1. M40, Kevin Ziesak 1. U 18), Armin Gehrmann (stv. Vorsitzender) 2. M60. Meilenvierer (4936 m): Helmut Stark 1. M80, Alexander Lichtenberg 3. U14. Familienmeile (2468 m): Elisabeth Weigt 1. U14, Angelina Potrikus 2. U14, Florentine Weigt 2. U10, Anna Maria Tech 3. U14, Jonas Krentz 3. U14. Prenzlauer Meile (1234 m): Lilly Laschetzki 3. U12.

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Damit kann unser Verein eine sehr erfolgreiche Bilanz ziehen. Der Vorstand des TSV 62 gratuliert dazu herzlich. Außerdem brachte sich der Verein durch Armin Gehrmann (Streckenmarkierungen/Sprecher) und Heiko Siebert (Mitarbeit Organisationsteam) in die gesamte Vorbereitung und Absicherung der Veranstaltung ein.

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Das taten auch Freunde aus Uster. Sie entsandten zwar keine Aktiven, weil ihr Wettkampfplan schon längerfristiger feststand. Doch Eberhard Eitel (Quartiersverein Uster) vertrat mit seiner Frau die Partnerstadt. An Start und Ziel zugegen, jubelte er nicht nur mit. Er verteilte an Sieger und Platzierte auch Präsente der Stadt Uster. „Im nächsten Jahr kommen wir mit einem Laufteam aus Uster“, versprach er, „denn die Stadt Uster wird deren Start in Prenzlau finanziell unterstützen.“

 

Mehrkampf-Premiere mit tollem Stadionrekord gekrönt

 

Der für Fortuna Schmölln startende Christoph Winter sorgte für das herausragende Resultat bei den 1. Uckermark-Mehrkampfmeisterschaft junger Leichtathlete. Der 13-Jährige warf den Ball weiter als jeder andere Brandenburger in dieser Altersklasse als je zuvor.

 

Was kann sich ein Veranstalter einer Wettkampfpremiere mehr wünschen, als eine herausragende Leistung, als einen Rekord? Die erste Auflage der Uckermark-Mehrkampfmeisterschaften junger Leichtathleten lieferte genau das.


Am 30. Oktober, kurz vor 11 Uhr, stand dieser Coup des Athleten von Fortuna Prenzlau fest.

Im Frühjahr 2017 hatte Christoph Winter in Rostock den Ball über 69,50 Meter weit geworfen hatte – Spitze in der Brandenburger Rangliste dieser Altersklasse. Als dann im Prenzlauer Uckerstadion 73,12 Meter als Bestweitevermessen wurden, gab es einen Jubel aus mehreren Kehlen zugleich. Christoph Winter konnte es selbst kaum fassen. Sein erster Kommentar dazu: „Ist ja irre. Damit hatte ich ja nun gar nicht gerechnet“. Danach gab es von Trainern, Betreuern und von der Konkurrenz eine Menge Gratulationen.

„Absolut verdient“, urteilte Heike Hellwig-Kluge, die Vorsitzende des Leichtathletikkreises Uckermark. „Und das nicht nur wegen der Weiten, sondern auch wegen des späten Zeitpunktes in der Saison, denn diese ist schon im Abklingen und dauerte lang.“

Diese Weite war Grundlage, dass sich Christoph Winter mit den weiteren Punkten aus Sprint, Weitsprung und 800-Meter-Lauf den Meistertitel mit 1845 Zählern sicherte.

Aus der Liste der Stadionrekorde werden die 73,12 Meter in Zukunft wohl schwerlich zu tilgen sein. Für Christoph möge diese Leistung Ansporn sein, in Richtung 2018 intensiv zu trainieren, hieß es bei der Siegerehrung. Dass er zu weiteren Leistungssteigerungen in der Lage sei, traue man ihm zu und wünsche ihm.


Diese Meisterschaft war offen ausgeschrieben. Daher waren im Feld der Teilnehmer nicht nur junge Athleten von Fortuna Schmölln, Alemania 52 Templin, TSV Blau-Weiß 65 Schwedt und TSV 62 Prenzlau. Aus dem Nachbarkreis Barnim traten auch die Bernauer Lauffreunde und Motor Eberswalde mit einigen Vertretern an. Sie alle bestätigten, dass es bei guter Organisation einen reibungslosen Ablauf gab. Dafür hatte der TSV 62 die Organisation übertrnommen. Er, sowie jeder der anderen uckermärkischen Vereine stellten Kampfrichter, sodass dieser Titelkampf als ein großes Gemeinschaftswerk betrachtet werden kann.


Spitzenplatzierungen 1. Offene Mehrkampfmeisterschaft des Leichtathletikkreises Uckermark

(Vierkampf aus Sprint, Weitsprung, Ball oder Kugel, 800-m-Lauf)

 AK 10, Mädchen: 1.  Luisa Lehmann (KSC Trebbin) 1569 Punkte, 2. Mathilda Postier (Motor Eberswalde) 1480, 3. Laureen Lüpke (Fortuna Schmölln); Jungen: 1. Erik Vetter (Bernauer Lauffreunde) 1387, 2. Junus Ziri (Motor Eberswalde) 1338, 3. Franjo Schmidt (Blau-Weiß 65 Schwedt) 1267.

AK 11, Mädchen: 1. Anna Fürstenau (Alemania 52 Templin) 1756, 2. Sophie Mammok (Bernauer Lauffreunde) 1740, 3. Emily Bucks (Bernauer Lauffreunde) 1561; Jungen: 1. Aron Walter (Alemania 52 Templin) 1489, 2. Felix Mailahn (Alemania 52 Templin) 1426.

AK 12, Mädchen: 1. Annalena Trapp (Alemania 52 Templin) 1734, 2. Fanny Trapp (Blau-Weiß 65 Schwedt) 1601, 3. Rosa Lehmann (Alemania 52 Templin) 1590;

AK 13, Mädchen: 1. Elisabeth Weigt (TSV 62 Prenzlau) 1631, 2. Olivia Gottwald (Fortuna Schmölln) 1241; Jungen: 1. Christoph Winter (Fortuna Schmölln) 1845, 2. Niklas Trillhaase (Alemania 52 Templin) 1456.

AK 14, Mädchen: 1. Letitia Seidel (Motor Eberswalde) 1740, 2. Jessica Schütte (Fortuna Schmölln) 1692, 3. Lilli Roeder (Bernauer Lauffreunde) 1440; Jungen: 1. Cedric Karpa (Alemania 52 Templin) 1552.

AK 15, Mädchen: 1. Lucia Hemeling (Motor Eberswalde) 1680, 2. Anna Maria Harbich (Blau-Weiß 65 Schwedt) 1571; Jungen: 1. Max Henkel (Fortuna Schmölln) 1740.

Jugend U 18, Mädchen: 1. Marie Kersten (Fortuna Schmölln) 2076, 2. Emma Mempel (Blau-Weiß 65 Schwedt) 1653, 3. Anna Kiehn (Blau-Weiß 65 Schwedt) 1592; Jungen: 1. Jonas Makohl (Alemania 52 Templin) 2141.

Jugend U 20, Mädchen: 1. Sophie Behm (TSV 62 Prenzlau) 1379; Jungen: 1. Steven Koblitz (Alemania 52 Templin) 2213, 2. Steven Lemm (Alemania 52 Templin) 2177.

Ein gelungenes, ein tolles Jubiläum

Die Schweizer Stadt Uster erlebte am vergangenen Wochenende ein Jubiläum der besonderen Art. Blau auf den in brandenburgischen Farben Weiß und Rot gehaltenen Trikots der Uckermärker prangte „TSV 62 Prenzlau“ und „Prenzlau grüßt Uster – 20 x dabei“. Auf der roten Jacke des LC Uster sah man eine von Lorbeerzweigen umkränzte 20, darunter  der Schriftzug „Greifenseelauf 1998 – 2017 TSV 62 Prenzlau.

"Wir sind so stolz darauf, dass die Leichtathleten aus Prenzlau seit 1998 jedes Jahr unsere Gäste waren. So können wird heute unser 20. Treffen am Greifensee feiern. Und das mit tollen Resultaten“, freute sich Michael Billich, der Präsident des LC Uster. 

Da der 38. Internationale Greifenseelauf zugleich als Schweizer Meisterschaft im Halbmarathon ausgeschrieben war, bejubelte der LCU neben dem Gesamtsieg durch Tadesse Abraham (1:03:19 Stunden, damit auch Meister in der Altersklasse M 35) und  auch den Titelgewinn durch Alfons Duff (M 75/1:44:29) sowie drei Silbermedaillen. 3894 Männer und 1709 Frauen weist das Protokoll als Halbmarathon-Finisher aus.

„In diesen großen Feldern mit Spitzenathleten konnten wir Prenzlauer wirklich bestens präsentieren“, betonte Daniel Zuchowski, Vorsitzender des TSV 62.  „Alle unsere acht Starter haben erreicht, was sie sich an Zeiten vorgenommen hatten“ so Zuchowski. Da gab es von den Gastgebern zahlreich persönliche Glückwünsche. Annett Wolff kam nach 1:47:04 auf Rang 16 der W 50 (Gesamtrang 265). Kevin Ziesak, er hatte im vorigen Jahr in einer 1:44er Zeit als Sechszehnjähriger ein glänzendes Halbmarathondebüt hinlegen können, setzte nun noch eins drauf – 1:41:10, 23. der U 20, 1147. gesamt.

Auch die beiden 13-Jährigen im Team trugen zu Ehre der Prenzlauer Sportler bei. Moritz Ehrke lief über 5,5 Kilometer in 22:01 Minuten auf Rang sechs der U 14 (Kilometerschnitt 4:00). Jonas Krentz erreichte als 45. über 1,6 Kilometer mit seinen 6:04 sogar einen Schnitt von 3:47.

Sehr zufrieden waren auch die 10-km-Starter Daniel Zuchowski 45:51 (58. M 40/254. gesamt), Armin Gehrmann 55:32 (47. M 60/814.), Hagen Schulze 55:58 (141. M 55/850.) sowie Andreas Ehrke mit 28:15 über 5,5 Kilometer.

Ein rundum gelungenes Jubiläum mit toller Stimmung

 „Zweihundert Läufe, und das vor allem seit 1986 in regelmäßiger Folge, ich wüsste nicht, welcher Verein in unserer Region eine solche Tradition aufzeigen kann. Dafür möchte ich all jenen danken, die als Organisatoren und auch als Aktive, egal welchen Alters, diesen Lauf mit Leben erfüllt haben“, betonte Prenzlaus Bürgermeister Hendrik Sommer kurz vor dem Start zum 200. Halbstundenlauf im Uckerstadion. „Wenn ich sehe, welcher Andrang hier heute herrscht, dann belegt das, dass dieser Lauf zum Leben in Prenzlau fest dazugehört.

55 Teilnehmer gab es - vom neunjährigen Elias Schirmer aus der Nachwuchsabteilung der Leichtathleten des TSV 62 bis hin zum 82-jährigen Helmut Stark. Elias bewies dabei sein Ausdauertalent, denn 5745 Meter in 30 Minuten, das ist selbst für viele Erwachsene eine erstrebenswerte Marke. Daher galt ihm bei der Ausgabe der Urkunden besonderer Beifall. Den bekamen auch andere. So war Falk Hoffert aus Templin angereist, der mit 7510 Metern den Tagesbestwert vor Lutz Greulich (7350) und Armin Habereder (7270), beide aus Angermünde, erreichte. Unter den Läuferinnen zeigten Christin Ehrke (6725), Anja Bader (6590) und Annett Wolff (6230) enormes Ausdauervermögen. Wie alle anderen waren sie Sieger, Sieger gegen sich selbst im Streben um persönlich gute Leistungen, ohne aber als Sieger bezeichnet zu werden. „Hier wird nur von Bestleistungen, aber nie von Siegern gesprochen, hier gibt es stets eine gemeinschaftliche Atmosphäre, hier wird nie verbissen um Spitzenränge gekämpft“, umriss Christin Ehrke das Besondere an diesem Lauf. „Da wird jede erreichte Meterzahl wertgeschätzt, da werden Einsteigern viele Tipps gegeben, da gibt es so manches Schulterklopfen, wenn man das erreicht hat, was man sich vorgenommen hatte. Das motiviert, weiterzumachen.“ Stichwort Motivation. „Ich bin 1989 beim 6. Halbstundenlauf erstmals gestartet. Bis heute hab ich diesen Test, wie ihn die Organisatoren immer bezeichnen, über 100 Mal absolviert. Und ich habe immer noch Spaß daran.“

Dien Vorstand des TSV 62 erfreute es, dass eine ganze Reihe alter Mitstreiter aus den Jahren des Beginns nawesend waren: Jochen und Göran Malue, beide bei der Premiere 1986 dabei, als Zuschauer, Eckhard Molenda (erster Start 1988), Manfred Mielke (1988), Burkhard Flach (1988), Jörg Haase (1988) und Andreas Ehrke (1989) als Starter. Besonderes Schulterklopfen gab es auch für Norbert Zart, 1988 erstmals dabei. Eine Operation am Hüftgelenk gut überstanden und auskuriert, ließ er es sich nicht nehmen, im Walking-Rhythmus sechs Stadionrunden zu absolvieren. Und das im alten Vereinsdress der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor Prenzlau, aus der 1990 der TSV 62 hervorging. Sportgeschichte pur.

Alle 55 Starter sowie ein Tross von Rundenzählern sorgten dafür, dass es ein rundum gelungenes Jubiläum bei doch noch abendlichem Sonnenschein wurde. Der Vorstand des TSV 62 sagt danke dafür.

 

Stunden-Paarlauf - die Bilanz

Sowohl mit dem neuen Teilnehmerrekord von 30 Duos in den Kategorien männlich, weiblich und mixed, als auch mit ihrer Fairness und den Leistungen setzten die Starter beim 7. Stundenpaarlauf unter Flutlicht Maßstäbe. Denn das Feld war im wahrsten Sinne gut gemischt: von den Schülern B bis hin zu den Senioren über 60 Jahren, von gestandenen Ausdauersportlern bis hin zu den Hobby-Joggern. Und unter ihnen gleich mehrere Einsteiger für einen derartigen Wettbewerb. Der Vorstand des TSV 62 dankt allen Teilnehmern und spricht ihnen seinen Respekt für tolle Leistungen aus. 

Die Besten, männlich (11 Duos): 1. Falk Hoffert/Patrick Wende (Templin/Garbsen) 18191 m, 2. Moritz Ehrke/Sebastian Ehrke (Prenzlau) 17622 m, 3. Frederic Wende/Hans Ruff (Garbsen/Klaushagen) 15272 m; weiblich (6 Duos): 1. Sylke Möbius/Christin Ehrke (Prenzlau) 14396 m, 2. Dana Bormann/Marene Lupa (Angermünde) 13399 m, 3. Sophie Führling/Emma Führling (Grünow) 12003 m; mixed (13 Duos): 1. Annett Wolff/Rainer Thomas (Schwedt) 15985 m, 2. Josephine Schütte/Michael Jünemann (Schmölln) 15474 m, 3. Katja Titz/Stefan Rausch (Prenzlau) 14625 m.  

Eine faire Drängelei

Der 7. Stundenpaarlauf bei Flutlicht übertraf am Freitagabend alle Erwartungen bei den Organisatoren vom TSV 62 sowie bei den Startern. Hatten tags zuvor alle noch sorgenvoll gen Himmel geschaut, präsentierte sich das Wetter nun von seiner besten (Läufer)Seite. Im Uckerstadion war es - was selten vorkommt - windstill. Frische 15 bis 17 Grad am Abend beim Start um 21 Uhr, "das ist ein perfekter Rahmen für einen solchen Wettbewerb", urteilte Patrick Wende aus dem niedersächsischen Garbsen. Mit seinem Freund Falk Hoffert (IG Postheim Templin) landete er einen Start-Ziel-Sieg. Und das war trotz dauerhaft enormen Tempos gar nicht so einfach. Denn 30 Paare - neuer Teilnehmer-Rekord - sorgten für ein kräftiges Gewusel auf der Bahn. Da gab es eine Menge Körperkontakt, so manche Slalomläufe bei den Wechseln, aber kein Gerempel, alle lobten die Fairness im Wettstreit um möglichst viele Meter. Und dabei kam das Wende-Hoffert-Duo immerhin auf sehr gute 18191 Meter. An den Veranstaltungsrekord von Dan Lindemann/Felix Kuschmierz (2016 aufgestellt) kamen sie zwar nicht heran. Denn der ist Extraklssse, bekannten beide. "Diese Meterzahl stand für uns gar nicht zur Diskussion. Spaß am Laufen sollte es sein. Und davon hatten wir mehr als genug. Eine tolle Veranstaltung, bei der alle Leistungen der 30 Paare von den Veranstaltern und den Konkurrenten gebührende Anerkennung fanden. So soll es ja auch sein" lautete das Fazit des Siegerduos.

Nach Erstellung des Protokolls folgen weitere Infos.

Langstreckler des TSV 62 überzeugen

April, 2017 - Laufgruppe

 

Gleich mehrere Aktive des TSV 62 Prenzlau trumpften bei ersten Saisonhöhepunkten auf den Langstrecken groß auf. Die jüngsten Erfolge kommen auf das Konto der von Christin Ehrke geleiteten Laufgruppe. Die Prenzlauer überzeugten beim 32. Haspa Hamburg-Marathon mit tollen Resultaten. Alle voran die „Chefin“. Christin Ehrke lief den Marathon in tollen 3:34:30 h, was Rang 301 gesamt und Rang 22 in der W 50 bedeutete. Der Vereinsvorsitzende Daniel Zuchowski überzeugte in 3:25:56 h (1932./328. M45). Weiterhin liefen Frank Hoffmann 3:23:01 h (1706./335. M45) und Frank Nawroth 3:27:54 (2100./254 M50).


Beim 15. Spreewald-Marathon in Burg lief Markus Knüsel (LC Uster/Ehrenmitglied des TSV 62) trotz widriger Witterung in 3:24:16 h auf Gesamtrang 31 und wurde Zweiter in der M60.

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202. Halbstundenlauf am 8. November 2017...
Am 8. November findet der 202. Halbstundenlauf des TSV 62 Prenzlau im Uckerstadion statt.Start: 18.00 Uhr , bitte beachten, eine ...weiterlesen

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