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Turnschuhe an und ab in die Halle. Weiter geht's.

15. 02. 2020

Die Erkenntnis hat bis heute Gültigkeit. Unser aller Alltag fordert uns im Bereich Ausdauer und funktioneller Kraft anhaltend viel ab. Um dem Stand zu halten, gilt es den Körper zu kräftigen. 

 

Unsere Trainingsgruppe durfte dazu in der letzten Kurseinheit das platzsparende, vielseitig einsetzbare und gelenkschonende Theraband kennenlernen und nutzen. Es zeigte sich schnell, dass die natürliche Belastung der Muskulatur anstrengend sein konnte und es durchaus auch Konzentration bedurfte, um die Übungen korrekt auszuüben. Für die Teilnehmer war klar, hier zahlt sich ein kontinuierliches Training einmal mehr aus.

Das Ass, welches das Theraband- Training im Ärmel hat, ist die ganzheitliche Belastung des Körpers. Im Rahmen dieses Trainings ist es möglich, in Form des natürlichen Bewegungsmusters zu trainieren. Es werden zeitgleich mehrere Bereiche angesprochen. Neben der Kräftigung der Muskeln, wird auch die Flexibilität und die Balance gestärkt und verbessert. 

 

Im Anschluss an die Kräftigungsübungen des gesamten Körpers, wurde sich Zeit für sich selbst genommen und sich der Faszien gewidmet. Jeder hat es schon gehört oder ist damit bereits einmal in Berührung gekommen. Aber was sind Faszien überhaupt und warum sollte man diese „trainieren“? 

Dieser Frage wurde mit der Trainingsgruppe nachgegangen. Das Faszientraining ist eine spezielle Methode des Trainings. Die sportliche und bewegungstherapeutische Trainingsmethode fördert gezielt die Eigenschaften der Faszien, das muskuläre Bindegewebe.

Im praktischen Teil erlebten die Teilnehmer die Wirkung einer Faszienrolle und waren zum Teil überrascht. Dem anfänglichen unangenehmen Empfinden, dem intensiven Druck auf die entsprechenden Stellen, wich das angenehme Körpergefühl gelockert zu sein und „irgendwie sich besser zu fühlen“. Also erinnern wir uns was einst schon Churchill sagte: „Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen:“ und bleiben am Ball, unserem Körper zu Liebe regelmäßig etwas zu tun. 

 

 

Foto: quelle pixabay

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